1. Ein Dankeschön
An erster Stelle steht der Dank an alle Kandidatinnen und Kandidaten, an alle Wählerinnen und Wähler, an Wahlhelferinnen und Wahlhelfer und den Vertrauensausschuss. Ein herzliches Vergelt´s Gott an alle, die sich an der Wahl beteiligt und mitgewirkt haben und damit ihre Verbundenheit mit unserer Johannesgemeinde zum Ausdruck gebracht haben.
2. Die Zahlen
Im Vergleich zur letzten Wahl 2000 hat es wieder eine leichte Steigerung gegeben. 2006 haben 340 Wählerinnen und Wähler (2000: 300) in den 6 Wahllokalen ihre Stimme abgegeben. Das sind 13,2% der Wahlberechtigten (2000: 13%)
Im Dekanat Nordwest sind wir damit auf Platz 2, 15,3% davon waren Briefwähler. Nur Diedorf hat mit 14,3% eine höhere Wahlbeteiligung. Bayernweit sind es 18,2% mit 12,6% Briefwählern. Im Dekanat Augsburg lag die Wahlbeteiligung durchschnittlich bei 10,9% mit 13,5% Briefwählern.
Wer hat gewählt? Die Alterstruktur:
14 – 19 Jahre : 17,9% (I: 19,1%, II. 23,1%, III. 9,6%, Dekanat Augsburg: 12,2%, Bayern: 18,6 % )
20 – 35 Jahre : 6,1% (I. 8,7%, II. 5,1%, III. 1,6%, Dekanat Augsburg: 3,7%, Bayern: 8,5 %)
36 – 50 Jahre : 10,1% (I. 13,2%, II. 8,4%, III. 5,1%, Dekanat Augsburg: 9,7%, Bayern: 16,9 %)
51 – 65 Jahre : 15,7% (I. 19%, II. 16,4%, III. 6,8%, Dekanat Augsburg: 11,7%, Bayern: 20,3%)
über 65 Jahre : 21,2% (I. 26%, II. 13,7%, III. 14,5%, Dekanat Augsburg: 18,1%, Bayern: 26,1%)
Wie haben die Stimmbezirke gewählt?
I. 16,9 %, II. 15,9 %, III. 6,8 %
0,8 % der gewählten Kirchenvorsteher bayernweit sind 18 und 19 Jahre alt sind; in Meitingen sind es 25 %. Im ganzen Dekanat Augsburg wurden genau 6 junge Männer in diesem Alter gewählt; zwei davon kommen aus der Johannesgemeinde Meitingen, das damit 1/3 des Dekanates stellt. Darauf können unsere beiden, sehr aktiven jugendlichen Kandidaten stolz sein, denn sie haben sehr viele Menschen ihrer Altersgruppe zum Wählen bewegt. Die beiden wurden aber auch von vielen anderen Wählerinnen und Wählern für vertrauenswürdig befunden. Ich danke ganz herzlich für den Mut der beiden jungen Männer sich dieser Verantwortung zu stellen. Und ich bedanke mich für die Aufgeschlossenheit unseres Wahlvolkes so junge Kandidaten dann auch zu wählen. Es setzt damit ein Zeichen, dass Kirche Zukunft hat. Wir können also guten Mutes sein: Uns wird es auch in 100 Jahren noch geben. |